Simon Eppenberger wünscht sich, dass ...

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... der geplante Bau des Pumptracks in Scuol ein positives Beispiel dafür wird, wie ein attraktives Angebot gemeinsam realisiert werden kann. Und dann zeigt, dass eine solche Infrastruktur von Einheimischen, Zweitheimischen und Gästen gleichermassen genutzt und geschätzt wird.
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… das Mit- und Nebeneinander in dieser wunderbaren Region weiterhin gepflegt wird, dass sich die Menschen mit Mut und Weitblick begegnen – und beim Debattieren, Planen und Umsetzen der starken Ideen und Projekte am selben Strick ziehen, um die Gemeinden und die Täler als Lebensort und Destination voranzubringen.
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... weitere Trail-Angebote für Klein und Gross entstehen, damit alle mit Sicherheit und viel Spass auf dem Bike unterwegs sind. Und das passend zur Umgebung, der Natur und dem Bestreben, den Tourismus vom Frühling bis Herbst weiterhin zukunftsorientiert zu entwickeln.
Simon Eppenberger war erstmals als Primarschüler in Scuol und lernte auf der Motta Naluns die ersten Schwünge im Schnee. Später brachten ihn die Partnerin (und das Biken) regelmässig ins Unterengadin. Im vergangenen Sommer haben sie sich mit Kindern und Katzen in Scuol niedergelassen. Mittlerweile ist er bei der TESSVM zuständig für die Medien und Kommunikation.
Simon Eppenberger war erstmals als Primarschüler in Scuol und lernte auf der Motta Naluns die ersten Schwünge im Schnee. Später brachten ihn die Partnerin (und das Biken) regelmässig ins Unterengadin. Im vergangenen Sommer haben sie sich mit Kindern und Katzen in Scuol niedergelassen. Mittlerweile ist er bei der TESSVM zuständig für die Medien und Kommunikation. © zvg

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